#100kScrobbles: Congratulations to all winners


Reaching 100,000 scrobbles at Last.FM was a great, but very short moment. It last for about 3 minutes until the counter increased again. Nevertheless I’ve reached it at the 23th of August 2010. To find out more about the competition go to the original post.

Congratulations to all participants

Because there where only 8 participants all of them are winners and will receive a one of the prices. After some complex calculations I determined the following order of winners:

  1. Wildcat (08/20/2010)
  2. Kostek Andreev (08/19/2010)
  3. Pieps (08/28/2010)
  4. Lucretia (08/18/2010)
  5. Markus (09/30/2010)
  6. Thomas (10/24/2010)
  7. M. Harris (06/22/2010)
  8. Christopher (01/06/2010)

I will contact all winners within the next one or two weeks to tell them what they’ve win and how to obtain their price.

At the time of writing the article for the competition I had about 91,000 scrobbles. This was at  May 13th. So I needed about 102 days for listening to about 9000 songs, means about 89 songs a day. Personally I expected reaching 100k scrobbles by the end of July or first week of August. 89 songs a day is not really much. To make the number a little bit more precise we have to subtract weekend days, because I’m typically only listening to Last.FM on working days, when I’m at work. 102 days are about 14 weeks, so we could subtract 28 days, what means there are 74 days left for listening to music, what’s a new ratio of about 121 songs a day. I think this is a more realistic value. Maybe there is a tool out there, which can calculate the average ignoring all days no song was scrobbled.

Taking the average Last.FM calculates for me (56 songs a day) I would have needed about 160 days for reaching the goal. This would have been the 20th of October, means Thomas was quite near (10/24/2010). I think he used exactly this calculation as my Last.FM calculated ratio could have been at 54/55 songs a day back in May. The reason for this is, that my first year on Last.FM, I never used it.

Maybe the next competition could be reaching 150k scrobbles. But for this I’ve to think about some more complex rules.

By the way: Does anybody know the artist with the most played songs (most listeners) ever?

My personal top three are:

  1. The Beatles (~263 million plays and ~2.2 million listeners)
  2. Radiohead (~240 million plays and ~2.8 million listeners)
  3. Muse (~180 million plays and ~2.4 million listeners)

Maybe we should try to guess when the first artist will reach 500 million plays and who this artist will be?

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Last.fm: The 100k-Scrobbles-Competition

Okay, i ever wanted to start a competition just to have done this. I think this is the right time.

At Last.FM you can submit information about music you listen to and listen to music that might fit to your taste. I already have over 91,000 scrobbles at Last.FM.  To participate in the competion you just have to

Guess the date I will reach 100,000 scrobbles at Last.FM.

There are several ways of guessing the date:

  • Comment this post.
  • Use the contact form.
  • Send me a mention via Twitter (no need to follow). Use #100kscrobbles as tag, so it’s easier for me to filter it.
  • Send me a message via Last.FM, Sellaband, Xing or wherever you can find and contact me.

The prizes will be:

Some rules:

  • You can guess as many dates as you want, but only your last submission counts.
  • If nobody hits the correct date, the nearest date will win.
  • Early Bird. If there are too many people guessing the correct/nearest date, the ones with the earliest submission win.

For shipping the CD’s and shirts I will need your address. For the Last.Fm subscription you need a Last.FM account. I won’t store  your data or share it with anybody else.

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Intimidate.de: Wallpaper und Windows 7 Themepacks

Mein Bruder war vor kurzem mit Skateboarder Cornelius Bongertmann in Rostock unterwegs, um ein paar geile Bilder für Intimidate zu schießen. Ich habe diese Bilder genommen und daraus für gängige Bildschirmauflösungen passende Hintergrundbilder erstellt. Für Windows 7 stehen Themepacks und für Telefone mit 240 x 320 Pixeln Auflösung passende Bildausschnitte zur Verfügung.

Runterladen und Verteilen erwünscht

Intimidate.de-240×320 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-800×600 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-1024×768 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-1280×800 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-1366×768 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-1400×1050 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-1440×900 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-1600×1200 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-1680×1050 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack
Intimidate.de-1920×1200 Zip-Archiv | Windows 7 Themepack

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TS-219/Q700: Fehlermeldungen twittern

Der QNAP TS-219 (und sicher alle anderen Geräte von QNAP, sowie die Geräte Fujitsu Q600 und Q700) besitzt die Möglichkeit  über Fehler via SMS zu benachrichtigen. Dafür wird ein SMS-Gateway benötigt, welches im Gerät über eine HTTP-Schnittstelle angesprochen wird. Da SMS und Twitter in etwa die gleiche Anzahl an Zeichen benötigen, kann man sich dieses zu Nutze machen und die SMS-Schnittstelle als Twitter-Schnittstelle verwenden.

Damit das Ganze funktioniert braucht man z.B. einen Webserver mit PHP- und cURL-Unterstützung. Hat man diesen kann man die Twitter-Klasse von hier benutzen (die Datei twitter.class.php reicht). Danach braucht man lediglich eine weitere Datei, welche die Anfragen unseres Servers entgegen nimmt. Die Datei tweet.php sieht in Anlehnung an das Beispiel so aus:

  1. <?php
  2. require_once ‘twitter.class.php’;
  3. $twitter = new Twitter($_GET[‘username’], $_GET[‘password’]);
  4. $status = $twitter->send($_GET[‘text’]);
  5. echo $status ? ‘OK’ : ‘ERROR’;
  6. ?>

Danach braucht man sein neues SMS-Twitter-Gateway nur noch im Server einrichten.

Hat man alles eingestellt kann man eine Test-SMS schicken und das Ergebnis bestaunen. Wer keinen PHP-Server zur Verfügung hat (auf dem NAS ist einer installiert) oder keine Lust etwas einzurichten kann gerne mein Gateway verwenden. Dazu muss folgender Wert in dem entsprechende Feld im Server eingetragen werden:

http://adrian.sinnev.de/twitter/tweet.php?username=@@UserName@@
&password=@@Password@@&text=@@Text@@&phone=@@PhoneNumber@@

Die Telefonnummer muss angegeben werden, wird aber ignoriert. Generell werden auch keine Daten gespeichert. Der Aufruf macht nichts anderes als in der tweet.php angegeben.

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@ObjectFactory in PowerMock und TestNG

In dem Artikel PowerMock + TestNG = True beschreibt Johan Haleby die neue TestNG-Integration für PowerMock.

Leider vergisst er dabei zu erwähnen, dass die spezielle ObjectFactory von PowerMock auch via Annotation (statt XML) bereit gestellt werden kann. Und zwar so:

  1. public IObjectFactory getObjectFactory() {
  2.     return new org.powermock.modules.testng.PowerMockObjectFactory();
  3. }

Ich habe hier ein kleines Beispiel hochgeladen. Wer es zum laufen bekommen möchte, sollte das Elternprojekt ausschecken.

Ergänzung (11.03.2010)

Leider scheint die  Unterstützung für TestNG nicht allzu gut zu sein. Ich hatte bereits mehrere Fälle in denen es nicht ging und ich  wieder auf JUnit zurückgreifen musste.

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Fujitsu Q700 auf QNAP TS-219 "aktualisieren"

Vor einiger Zeit habe ich mir ein Fujitsu Q700 zugelegt, ein kleiner NAS Server fürs Heim- oder Firmennetzwerk. Auf der Suche nach QPKG-Paketen,um  zusätzliche Funktionalität auf den Server zu spielen, stieß ich auf die Firma QNAP, welche genau solche Geräte anbietet. [...]

Jedenfalls hatte ich jetzt etwas Zeit und Lust weiter nachzuforschen und fand irgendwo auf dem Server ein Dokument in dem drin stand, dass es sich intern um den TS-219 mit Firmware 3.1.0 von QNAP handelt. Ich hatte sowas schon vorher geahnt, aber das aktualisieren der Firmware über die Webschnittstelle klappte nicht.

Mit der Sicherheit, um welche Version es sich handelt forschte ich nochmal etwas nach und kam auf diese Seite. Leider stimmt der Beitrag dort nicht ganz oder ich hab irgendwas falsch gemacht, jedenfalls bereitete das mir einiges an Arbeit, da die Aktualisierung mit meiner Korrektur leider nicht ging (hier gibt es einen netten Beitrag zu Linux nicht mögen (Eintrag vom 12.10.2009) ).

Zusätzlich mit Hilfe dieses Blogbeitrags konnte ich die Firmware dann doch ohne Probleme auf die Aktuellste des TS-219 aktualisieren. Es folgen die notwendigen Schritte:

  1. Aktuelle Firmware des TS-219 runterladen (zu diesem Zeitpunkt 3.2.3 Build0212)
  2. Runtergeladenes Archiv entpacken und die enthaltene Datei TS-219_3.2.3_Build0212.img zu TS-219.img umbenennen.
  3. TS-219.img nach /share/Public auf das Gerät kopieren (z.B. mit WinSCP)
  4. Per ssh auf das Gerät einloggen (z.B. mit Putty) und folgende Befehle ausführen:
    mv /share/Public/TS-219.img /mnt/HDA_ROOT/update/TS-219.img
    
    ln -sf /mnt/HDA_ROOT/update /mnt/update
    
    /etc/init.d/update.sh /mnt/HDA_ROOT/update/TS-219.img
  5. Abwarten bis alles fertig ist und mit dem
    reboot

    Befehl neustarten.

  6. Nach dem Neustart (ein paar Minuten) solltet ihr einen TS-219 mit akuellster Software haben (Twonky Media 5 ^^). Ihr solltet euren Browsercache leeren, da er höchst wahrscheinlich noch die Daten der alten Firmware drin hat und ihr euch dann möglicherweise über seltsame Darstellungsprobleme der Adminoberfläche wundert.

Achtung: Wie bei jedem Firmwareupdate solltet ihr mindestens eure Konfiguration mittels Backup in der Weboberfläche sichern, besser noch eure gesamten Daten (wobei man das Gerät ja genau dafür hat). Bei mir blieben alle Einstellungen erhalten und das Gerät arbeitete nach dem Neustart dort weiter wo es aufgehört hat.

Update: Mittlerweile gab es schon mehrere neuere Versionen der Firmware, welche ich ohne Probleme über die Administrationsoberfläche einspielen konnte. Einstellungen oder Daten sind mir zu keinem Zeitpunkt verloren gegangen.

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Visio: PDF-Export in die korrekte Größe

Okay, das ist natürlich wieder so ein simples Ding, was man einfach kennen muss. Der PDF-Export von Visio war immer irgendwie doof. Man musste die Grafik auf die Zeichenfläche reduzieren und beim Export wurde immer A4 daraus. D.h. es gab meist unten noch (zu viel) weiße Fläche.

Der Trick ist wirklich einfach: Unter Datei -> Seite einrichten … -> Zeichenblattgröße lediglich An Zeichnungsgröße anpassen auswählen. Am besten sobald die Grafik fertig ist, damit man es nicht nur einmal machen muss.

Wozu braucht man das Ganze? mag sich der ein oder andere jetzt fragen. Ich brauchte es, um die Qualität der Grafiken unter Latex und Prezi (da dieses nur einfachen Bild-, Flash- und PDF-Import unterstützt) zu verbessern.

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Die instanceof..case-Anweisung

Hier ein Vorschlag für eine kleine Spracherweiterung:

  1. instanceof(object){
  2.    case Object: handleObject(object); break;
  3.    case Number: handleNumber(object); break;
  4.    case String: handleString(object); break;
  5.    default: handleAllOthers(object);
  6. }

Etwas verständlicher vielleicht:

  1. instanceof(object){
  2.    type Object: handleObject(object); break;
  3.    type Number: handleNumber(object); break;
  4.    type String: handleString(object); break;
  5.    default: handleAllOthers(object);
  6. }
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Prezi.com: Keine Angst vor Hindernissen

Da ich eher zum Typ Early Adopter gehöre und zwischen Abgabe und Verteidigung meiner Diplomarbeit genügend Zeit hatte, nutzte ich ein neuartiges Visualisierungswerkzeug für meinen Vortrag: Prezi.com.

Im Gegensatz zu Plain Old PowerPoint (POPP) und Derivaten, erstellt man mit Prezi eine Art Präsentationswand, auf der alle wichtige Elemente der Präsentation abgelegt sind. Mit Hilfe eines Pfads ist es möglich den Ablauf der Präsentation zu bestimmen. Man folgt dem vorgegebenen Pfad.

Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht. An dieser Stelle möchte ich meine (geringe) Erfahrung weitergeben und vor möglichen Fallstricken warnen:

  • Mehr ist weniger Weniger ist mehr
    Zoom- und Dreheffekte können schnell zu Verwirrungen führen und dem Zuschauer negativ aufstoßen. Prezi ist ein sehr junges Werkzeug und daher kaum bekannt. Gerade im wissenschaftlichen sind sogenannte Spielereien nicht unbedingt gern gesehen. Hier sollte man aufpassen. Es ist empfehlenswert möglichst wenige Dreheffekte zu verwenden. Lieber den klassischen Weg gehen und die Folien ähnlich zu POPP gestalten und wenige spezielle Effekte einsetzen. Ist das Werkzeug erstmal bekannter kann man sich weiter vor wagen.  Präsentationen, bei denen es auf nichts ankommt (Hauptseminar, interner Firmenvortrag), sind sicher auch eine gute Spielwiese.
  • Von Groß zu Klein oder Von Außen nach Innen
    Lieber erst das Gesamtbild zeigen und dann auf Einzelheiten eingehen. Wandert man erst um etwas Großes herum, wundert sich der Zuschauer und ist wieder eher verwirrt, als informiert.
  • Seitenzahlen
    Tja, im wissenschaftlichen Bereich sind Seitenzahlen Pflicht. Hier ist Handarbeit angesagt.
  • 4:3
    Die meisten Projektoren spucken das Bild im Verhältnis 4:3. Mit der Tastenkombination [Shift] + Frame kann man Rahmen in dem richtigen Verhältnis erzeugen. Sollte man machen, um unnötige Fettnäpfchen zu vermeiden.
  • Abstand halten
    Verwendet man häufig Kreise als Rahmen sollte man aufpassen. Mit Kreisen kann es schnell vorkommen, dass man in einer Ecke schon ein Stückchen des nächsten Bildes sieht. Ist es gewollt, okay, andernfalls lieber den Abstand zwischen den Kreisen vergrößern und auch hier unnötigen Unschönheiten aus dem Weg gehen.
  • Kreise grenzen ein
    Mit Kreisen sollte man sowieso vorsichtig sein. Sie sehen zwar schön aus, haben auf den Zuschauer aber möglicherweise eine eingrenzende oder ausgrenzende Wirkung. Alles was innerhalb des Kreises ist gehört zusammen, und alles außerhalb eben nicht. Will man lediglich Informationen darstellen, lieber auf den Kreis verzichten.
  • Mit Vektoren arbeiten
    Bei der Verwendung von Prezi sollten unbedingt Verktorgrafiken verwendet werden. Prezi unterstützt zwar PNG, JPG und GIF, diese sehen allerdings alles andere als schön aus. Totesurteil für eine Abschlusspräsentation :) . Großer Nachteil von Prezi: Es werden lediglich Vektoren im SWF-Format unterstützt. Neben Adobe Flash CS4 konnte ich noch SWF Quicker finden. Beide Programme kosten Geld, Adobe sogar richtig viel, und wie oft will man schon Flash-Sachen machen? Allerdings sind auch Testversionen erhältlich, die für den Anfang erstmal ausreichen. Leider sieht es mit Konvertern auch mau aus. Für SVG zu SWF habe ich lediglich ein Python-Script gefunden. Dieses konnte ich nicht zum laufen bekommen, da fehlt es mir einfach an Python-Erfahrung. Es gibt auch ein tolles Kaufprogramm, dass ist aber ebenfalls alles andere als günstig und erzeugt in der Testversion ein unschönes Wasserzeichen.
    Eine gute Alternative ist das Open Source-Werkzeug SWFTools. Damit ist es möglich PDFs zu SWF zu konvertieren. Das hat bei mir sehr gut geklappt mit Tabellen, die ich aus OO Calc nach PDF exportiert habe und Diagrammen, die ich mit MS Visio zu PDF exportiert habe. Hier muss aufpassen, dass das Bild möglichst das komplette Blatt ausfüllt, damit man bei der Umwandlung keine ünnötig weiße Fläche hat.
  • Rückendeckung
    Es wird ja empfohlen immer ein paar Folien zur Reserve zu haben. Eine bessere Lösung als Prezi gibt es hier gar nicht: Man nimmt einfach alles mit. Kein separieren und nerviges Suchen zwischen unzähligen Zusatzfolien. Einfach sämtliche Bilder, die man während der Arbeit erstellt hat, irgendwo außerhalb des Präsentationspfades positionieren. Hier noch ein Tipp: Die Bilder nicht einfach wahllos platzieren, sondern ordentlich gruppieren und mit Rahmen versehen (am Besten [ ]). Dann noch eine passende Überschrift dazu. Der Effekt ist einleuchtend: Nach der Präsentation einfach herauszoomen, durch genügend große Überschriften sind gesuchte Elemente leichter zu finden und Fragen besser zu beantworten.

Ergänzung: Meine Diplomarbeit habe ich insgesamt mit 1,3 bestanden. Der Vortrag war allerdings weniger gut (2,0). Das lag nicht an Prezi, sondern eher daran, dass ich Interpretationsfragen nicht verstehe. Ich brauche es halt direkt :) .

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Barack Obama bei der Suppenbar in Dresden

Gefunden auf der Seite der Suppenbar Dresden:nach oben

LIEBE GÄSTE, am Donnerstag und Freitag dieser Woche wird US-Präsident Obama und eine 130-köpfige Handelsdelegation zu Gesprächen mit der Suppenbar-Führung in Dresden erwartet. Während der zweitägigen Gespräche geht es um den bilateralen Austausch von Rezepten, den Abschluss eines Rahmenliefervertrages für Suppenrohstoffe und die Unterzeichnung der “Muffin-Doktrin”, in der die USA die Urheberrechte der Suppenbar endgültig anerkennen. Bitte rechnen Sie mit Verkehrsbeeinträchtigungen im gesamten Stadtgebiet!

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